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Über die sinnlose SMS Flat und Downloadgeschwindigkeiten, die langsamer sind als bei einem ISDN Modem – der Mobilfunkanbieterwechsel

Handyanbieterwechsel

Sparfuchs mit einem Handy

Handyanbieterwechsel
Hast du ein Smartphone? Ok, blöde Frage. Natürlich hast du ein Smartphone. Fast jeder hat eins. Laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom nutzen 54 Millionen Menschen der deutschen im Alter ab 14 Jahren ein Smartphone. Bezogen auf die Anzahl der Einwohner ab 14 Jahren, macht das knapp 78% aus!

Hast du ein Mobilfunkvertrag? Auch die Frage ist eigentlich überflüssig. Denn laut statista.de, liegt der Anteil der Verträge bei Mobilfunknutzern bei knapp 70%. Der Anteil von Prepaid liegt nur bei knapp 30%.

Wir können also davon ausgehen, dass du mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Mobilfunkvertrag hast und mit noch höherer Wahrscheinlichkeit ein Smartphone. Und da du gerade einen Onlineblog liest und dich daher mit „modernen Medien“ auseinandersetzt, gehörst du mit einer noch höheren Wahrscheinlichkeit zu der oben genannten Nutzergruppe.

Wenn du ein Smartphone mit Mobilfunkvertrag hast, solltest du dir den Beitrag unbedingt durchlesen. Aber auch für Smartphonenutzer mit Prepaid ist der Blogbeitrag interessant. Wenn du kein Smartphone hast, beschäftige dich doch einfach mit unseren anderen Blogbeiträgen (Beispielsweise über den Stromanbieterwechsel).

Du denkst dein Mobilfunkvertrag ist eigentlich ganz ok?

Mal ehrlich. Wieviel bezahlst du für deinen Mobilfunkvertrag? Findest du das ist zu viel? Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass viele Menschen denken, ihr Mobilfunkvertrag wäre echt gut. Immerhin hat dir das bestimmt jemand mal eingeredet. Der freundliche Mitarbeiter im Handyshop nebenan, die freundliche Mitarbeiterin in der Hotline oder die Reklame auf den diversen Homepages.

Aber hast du dir wirklich Zeit genommen viele Preise zu vergleichen? Oder hast du nur 2 oder 3 andere Verträge verglichen und dir dann gedacht „Ok, der Vertrag hört sich ganz gut an“.

Und zudem: wann war das? Wie lange läuft dein Vertrag schon? Hast du den Vertrag eventuell schon mehrfach verlängert? Es locken ja immer – vermeintlich – schöne Prämien, wenn du der Vertragsverlängerung zustimmst. „Das neueste Handy für nur 1€. 10€ Bestandskundenrabatt auf die nächsten 6 Monate. 100€ treue Bonus.“

Mit dem Gedanken „ein Anbieterwechsel ist ja total aufwändig. Was ist denn dann beispielsweise mit meiner aktuellen Rufnummer?“ haben viele Angst vor dem Anbieterwechsel.

Aber auch hier zeigt sich wieder, Verträge vergleichen und regelmäßig wechseln, lohnt sich!

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Unsere Erfahrungen

In unserem Blog geht es ja auch darum eigene Erfahrungen zu teilen. Und daher erzähle ich euch nun etwas über meinen letzten Mobilfunkanbieterwechsel. Ich war 6 Jahre lang bei dem gleichen Mobilfunkanbieter. Ich habe dort vor 6 Jahren einen Mobilfunkvertrag abgeschlossen, zusammen mit dem damals neuestem iPhone. Dem iPhone 4s. Der Vertrag hatte damals eine Flat ins eigene Netz und ins Festnetz, 100 freie SMS und 250 MB. Das war damals – zu mindestens gefühlt – richtig viel. Nach zwei Jahren habe ich den Vertrag dann gekündigt, daraufhin bessere Konditionen bekommen und daher wieder verlängert – wieder mit dem damals neuestem Smartphone. 2 Jahre später das gleiche Spiel. Im Endeffekt hatte ich zuletzt dann eine Flat ins eigene Netz und ins Festnetz, 100 Freiminuten, eine SMS Flat und 500 MB.

Erstens: Wer zum Teufel braucht heutzutage noch eine SMS Flat? Ich eigentlich nicht! Wozu gibt es immerhin WhatsApp?

Zweitens: 500 MB? Da komm ich in guten Monaten vielleicht ein dreiviertel Monat lang durch. In schlechten Monaten eine Woche. Und dann kommt die Nachricht, die wir alle hassen „Sehr geehrter Kunde, ihr Datenvolumen ist leider aufgebraucht. Ab jetzt surfen Sie mit einer Geschwindigkeit von 32 Kilobit pro Sekunde“. Wir hatten früher zu Hause ein ISDN Modem, das auf Geschwindigkeiten von bis zu 128 Kilobit pro Sekunde kam. Mein Datenvolumen im Jahr 2017 ist also langsamer, als ein Modem vor 10 Jahren!
Also eins wusste ich sicher: Es muss mehr Datenvolumen her.

Die Kündigung

Zu Beginn ging es dann wieder los wie in den letzten 6 Jahren. Erst mal den aktuellen Mobilfunkanbieter kündigen. Beim Wechsel des Strom- oder Gasanbieters gibt es den großen Vorteil, dass der neue Anbieter dem Alten kündigt. Man hat mit der Kündigung also in der Regel nichts zu tun. Bei Mobilfunkverträgen ist das leider nicht so. Dort muss man in der Regel selber kündigen. Diesbezüglich gibt es seit einiger Zeit eine, für uns Verbraucher, positive Gesetzesänderung. Mobilfunkverträge, die nach dem 30. September 2016 abgeschlossen wurden, müssen nicht mehr per Brief oder Fax gekündigt werden. Mobilfunkanbieter müssen nun auch Kündigungen per E-Mail oder sogar SMS annehmen. Jedoch haben E-Mails oder SMS einen Nachteil. Man kann nicht so einfach nachweisen, dass die Mail oder die SMS beim Anbieter angekommen ist. Im Streitfall kann es daher problematisch werden. Per Post geht das beispielsweise mit einem Einschreiben mit Rückschein, beim Fax mit einem Sendebericht.

Aber wer hat heutzutage noch ein Faxgerät? Ich nicht! Und auf den Weg zur Post, hatte ich auch keine Lust. Glücklicherweise gibt es auch hier wieder hilfreiche Alternativen im Internet. Eine davon ist abolarm.de. Mit aboalarm.de kannst du deinen Mobilfunkvertrag relativ einfach kündigen. Du gibst einfach deinen Anbieter ein. Daraufhin erscheint automatisch ein vorausgefülltes Formular. Du musst nur noch nutzerspezifische Daten eintragen. Dein Name oder deine Rufnummer und weitere Informationen. Danach sendet abolarm.de die Kündigung per Fax an deinen Anbieter und sendet dir den Sendebericht. Das Ganze ist jedoch nicht kostenfrei! Bei mir gab es das Angebot, dass die Kündigung über die eigene abolarm.de App 0,99€ kostet. Im Vergleich dazu, zur Post zu gehen und das Einschreiben zu bezahlen oder über einen Internetfaxdienst zu kündigen, fand ich das ok. Nach ein paar Wochen habe ich eine Umfrage von aboalarm.de mitgemacht. Danach habe ich ein paar Gutscheincodes für kostenfreie Kündigungen über aboalarm.de erhalten.
Meine nächsten Kündigungen werde ich also wieder da machen. Es gibt jedoch noch andere Alternativen. googelt doch einfach mal, oder nutzt unseren aboalarm.de Werbebanner.

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Die Suche nach einem neuen Anbieter

Nach der erfolgreichen Kündigung kam ein Brief des alten Anbieters. Man hätte bezüglich der Kündigung noch einige Fragen. Ich solle doch unter einer kostenfreien Telefonnummer anrufen. Aus der Erfahrung der letzten Kündigungen wusste ich, dass man mich wahrscheinlich nach dem Kündigungsgrund fragen möchte und mir gleichzeitig ein besseres Angebot machen wird. Aber um zu entscheiden, ob das neue Angebot des alten Anbieters gut ist, brauchte ich erst mal ein paar Vergleichsangebote.

Eines wusste ich jedoch ganz sicher. Es sollte wieder das neueste iPhone sein. Das schränkte das Ganze etwas ein. Also was habe ich gemacht? Klar, erst mal im Internet nach Handytarifen geschaut. Ich bin von der Flut der Angebote jedoch leicht überrascht gewesen. Anscheinend war mein einziges Kriterium „das neueste iPhone“ nicht ganz ausreichend. Welches Netz wollte ich, welchen Anbieter, brauche ich Freiminuten oder eine Flat, musste es unbedingt LTE sein? Also habe ich mir alle Kriterien für einen Mobilfunkvertrag herausgesucht und mir jeweils darüber Gedanken gemacht, ob ich das Kriterium brauche oder nicht. Dazu gehören aus meiner Sicht:
 
  1. Anbieter
  2. Internetvolumen
  3. Internetgeschwindigkeit
  4. Netzausbau
  5. Frei SMS / SMS Flat
  6. Freiminuten / Telefon Flat
  7. Diverses (Freies Streaming, Nutzung im Ausland, verbrauchtes Datenvolumen wird in den nächsten Zeitraum übertragen etc.)
 
Nun wusste ich genauer was ich wollte und die Suche wurde einfacher. Besonders oft bin ich auf eine bestimmte neue EU Verordnung gestoßen.

Ab dem 15 Juni 2017 gelten im EU Ausland die gleichen Tarife wie im Inland. Dein Anbieter darf für die Handynutzung im Ausland – in der Regel – keine extra Gebühren verlangen, solange dies innerhalb deiner Vertragsgrenze liegt. Wenn du also 100 MB frei hast, jedoch nach dem Verbrauch dieser 100 MB zahlen musst, gilt dies auch für das Ausland. Genauso, wie für alle anderen Vertragsbestandteile. In der Regel werden jedoch Flatrades abgeschlossen, so dass ihr im EU-Ausland nichts für die Internetnutzung zahlen müsst.
Falls du eine extra Auslandsoption – beispielsweise für die EU und Nordamerika - mit gebucht hast, gilt diese Option. Meistens kannst du jedoch auf den „EU-Tarif“ wechseln. Ruf sicherheitshalber einfach mal bei deinem Anbieter an und frage nach, welchen Tarif du hast und ob Kosten im Ausland anfallen.


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Eigene Angebote der Anbieter oder Angebote von Vergleichswebseiten?

Durch unsere ganzen Strom- und Gasanbieterwechsel wusste ich, dass die einschlägigen Vergleichsseiten auch Vergleiche für Handytarife anbieten. Also habe ich erstmal da geschaut. Ich habe mir alle interessanten Angebote herausgeschrieben, um diese auch plattformübergreifend zu vergleichen. Zudem habe ich gleichzeitig auch immer beim Anbieter selber geschaut, ob das Angebot der Vergleichswebseite auch dort erhältlich ist.

Das war in der Regel nicht der Fall – zu mindestens nicht für den gleichen Preis. Am Ende habe ich dann einen für mich guten Vertrag finden können. Um dem eigentlichen Anbieter eine Chance zu geben, habe ich dort angerufen und nachgefragt, ob man mir das Angebot der Vergleichsseite ebenfalls unterbreiten könne. Die freundliche Dame an der Hotline hat dies verneint. Gleichzeitig wollte sie mir natürlich die Vorteile aufzeigen, die ich hätte, wenn ich den Vertrag direkt beim Anbieter abschließen würde. Jedoch war mir der Preisunterschied viel zu hoch, so dass ich mich für das Angebot der Vergleichswebseite entschieden habe.

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Berücksichtigt eure Gesamtkosten – die sogenannten Total Cost of Ownership

Innerhalb meiner Suche ist mir aufgefallen, dass es oft versteckte Kosten gibt. Abschlussgebühren, Versandkosten etc. Oft ist es auch der Fall, dass die Gebühren in den ersten 12 Monaten günstiger sind, als in den letzten 12. Zudem wird gefühlt häufig mit den einmaligen Kosten und den monatlichen Kosten „getrickst“. Mir ist aufgefallen, dass die einmaligen Kosten oft aggressiver beworben werden, als die monatlichen. Das mag daran liegen, dass die einmaligen Kosten gewichtiger erscheinen.

Hier ein Beispiel dazu.
Angebot 1: Einmaliger Preis 1€, monatlicher Preis 20€
Angebot 2: Einmaliger Preis 120€, monatlicher Preis 15€
Gefühlt könnte man denken, das erste Angebot ist besser. Immerhin bekomme ich das Handy ja schon für 1€. Und die 5€ im Monat mehr, sind ja nicht so schlimm. Aber rechnet das mal durch. Auf eine Standard-Vertragslaufzeit von 2 Jahren, ist das zweite Angebot sogar geringfügig besser als das erste.

Also wenn ihr Preise miteinander vergleicht, vergleicht immer eure Gesamtkosten! Nie nur die Kosten, die monatlich anfallen. Rechnet euch am besten die Gesamtkosten aus, die ihr über die Vertragslaufzeit zahlen müsst. Und vergleicht dann. Das Verfahren, die Gesamtkosten zu berücksichtigen, wird auch „Total Cost of Ownership“ genannt.

Ihr wollt eure Rufnummer mitnehmen? Kein Problem oder?

Also hatte ich den richtigen Vertrag rausgesucht. Jedoch wollte ich gerne meine Rufnummer mitnehmen. Aber geht das überhaupt? Und was kostet es?
Ja das geht – vorausgesetzt ihr wechselt den Anbieter. Wenn ihr beim gleichen Anbieter bleibt, kommt es auf die Kulanz des Anbieters an. Wenn ihr den Anbieter jedoch wechselt, ist die Rufnummernmitnahme sogar rechtlich geregelt. Und zwar im Telekommunikationsgesetz. Doch ihr müsst teilweise aufpassen. Im Internet haben wir einen Fall gefunden, wo jemand von einem Anbieter zu einem anderen wechseln wollte. Die Rufnummermitnahme wurde verweigert, da die beiden Anbieter zusammengehören – obwohl man das am Namen nicht erkennen konnte. Am besten ihr fragt vorher bei eurem jetzigen und eurem neuen Anbieter nach. Die Bundesnetzagentur hat die Kosten für den Rufnummermitnahme auf maximal 30,72€ festgelegt. Dies ist auch ungefähr der Betrag, den euer alter Anbieter in der Regel fordert. Der neue Anbieter verrechnet in der Regel keine Kosten für die Rufnummermitnahme. Wichtig: auch die Kosten für die Rufnummermitnahme müsst ihr zu eurer Gesamtkostenliste dazu addieren.

Man unterscheidet zudem noch die Rufnummermitnahme vor oder nach Vertragsende. Nach Vertragsende habt ihr laut unseren Informationen 30 Tage lang Anspruch auf eure neue Nummer. Beachtet jedoch, dass dieser Anspruch innerhalb dieser 30 Tage geltend gemacht werden muss. Wenn ihr am Tag 29 einen Brief bezüglich der Rufnummermitnahme verschickt, kann es sein, dass dieser erst nach Abschluss der 30 Tage ankommt. Das wäre dann zu spät.

Zudem solltet ihr eurem jetzigen Anbieter mitteilen, dass ihr die Rufnummer mitnehmen wollt. Wenn ihr die Rufnummer vor Vertragsende mitnehmen wollt, muss der alte Anbieter dies in seinem System vermerken – dies nennt sich Opt-In. Sonst ist keine Mitnahme möglich.

Unser Tipp: Wenn ihr euren Vertrag kündigt, teil ihr dem alten Anbieter bereits mit, dass ihr die Nummer wechseln wollt. Sobald die Kündigungsbestätigung kommt, ruft ihr bei eurem alten Anbieter an und wiederholt die Absicht zur Rufnummermitnahme nochmal. Eventuell wisst ihr ja dann schon, ob ihr die Rufnummer vor Vertragsende mitnehmen wollt. Dann könnt ihr sofort das Opt-In setzen lassen. Lasst euch das jedoch unbedingt schriftlich bestätigen!

Was hat das Ganze nun gebracht?

Nachdem ich dies alles geklärt hatte, habe ich einen neuen Vertrag abgeschlossen. Und zwar bei preisboerse24.de. Dort gab es zu dem Zeitpunkt, das für mich beste Angebot. Jetzt im Nachhinein kann ich sagen, dass alles reibungslos von statten ging. Auf Grund meiner Erfahrungen mit check24 oder verivox, hätte ich jedoch auch dort einen neuen Vertrag abgeschlossen. Ich kann also alle drei Anbieter persönlich empfehlen. Jedoch gibt es mit Sicherheit noch viele andere gute Anbieter. Googelt einfach mal und lest euch die Bewertungen durch.

Wenn ihr nun schauen wollt, ob es eventuell einen günstigeren Tarif als euren gibt, dann könnt ihr natürlich auch gerne unsere Werbebanner nutzen 😊 Es kostet euch ja nichts!

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Nun aber zum Höhepunkt – wie viel habe ich denn nun gespart? In Summe habe ich durch meinen Mobilfunkanbieterwechsel knapp 210€ gespart – verglichen zu meinem alten Vertrag und einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren. Zudem habe ich nun das 6 fache an Datenvolumen – das sollte erstmal reichen – eine Telefonflat in alle Netze, LTE und eine SMS Flat. Die SMS Flat kann ich auch variabel gegen 500 MB mehr tauschen. Zudem habe ich wieder das neue iPhone.

Also neues Handy, bessere Konditionen und weniger Kosten! Und hoffentlich nie wieder die SMS „Sehr geehrter Kunde, ihr Datenvolumen ist leider verbraucht...“ 😉

Und genau das gleiche könnt ihr auch! Die Informationen, die wir euch gegeben haben, minimieren den Zeitaufwand sogar etwas. Ihr müsst euch das nicht alles mühselig aus dem Internet suchen. Schaut doch einfach mal, ob es günstigere Handyverträge gibt. Zudem haben wir die Erfahrung gemacht, dass man immer seinen aktuellen Vertrag kündigen sollte. Dann bekommt man in der Regel immer – auch beim eigenen Anbieter – bessere Konditionen. Also kündigt am besten sofort euren Handyvertrag! Dann ist der erste Schritt schon getan!

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Viel Spaß beim Geld sparen und wechseln.

Eure Sparfüchse!

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